Kam… was für Bären?

Kamtschatka Bären 4

Kamtschatka im Schneeparadies

Ihr Name ist ein Zungenbrecher. Sie verdanken ihn der russischen Halbinsel, auf der diese Braunbären-Unterart lebt. Mit bis zu 2,50 Metern gehören sie zu den größten Bärenarten weltweit. Hagenbecks Tierpark ist es am 24.01.2011 als erstem Zoo außerhalb Russlands gelungen, sie nachzuziehen. „Wanja“ und „Misho“ heißen die beiden Zwillingsbrüder, die zwischenzeitlich in Rostock lebten und nun in den Wildpark Lüneburger Heide gezogen sind.

Die Eingewöhnung erfolgt Schritt für Schritt. Zuerst einmal gewöhnen die Zwillinge sich an ihr neues Gehege und auch wieder aneinander, denn in Rostock wurden sie voneinander getrennt gehalten. Im Nachbargehege hören, sehen und vor allem riechen sie auch schon die Timberwolffamilie, die zukünftig mit ihnen eine WG bilden werden. So wie auch die beiden europäischen Braunbären „Susi“ und „Teddy“, die momentan noch den Winter verschlafen.

„Uns ist es wichtig, professionell an das Projekt „Bärengruppe“ heran zu gehen“, erklärt Tierpfleger Jens Pradel. „Die Tiere bekommen alle Zeit, die sie brauchen, um sich bei uns wohl zu fühlen. Unnötige Stress-Situationen wollen wir auf jeden Fall vermeiden.“

Aufgerichteter Kamtschatka- Bär.

Ganze 2,50 Meter groß können sie werden. Welch ein Anblick-

English version:
Kam… what kind of bears?
Kamtschatka bears! What else?

Their name is a tongue twister. They owe them to the Russian peninsular where this bear subspecies lives. With a high until 2.50 metres these bears are some of the biggest ones at all. On 24th of January 2011 was given birth to twins at the zoo Hagenbecks Tierpark (Hamburg). It was the first offspring at a zoo outside of Russia. „Wanja“ and „Misho“ meantime lived at zoo Rostock and moved now to the Wildpark Lüneburger Heide.

Zwei Bären gewöhnen sich ein

Zwei Kamtscahtka-Bären erkunden ihr neues Zuhause

They acclimate step by step. First they become familiar with their new enclosure and again with each other, because they were hold at Rostock departed from each other. In Their neighbourhood enclosure they may also hear, see and smell the family of Eastern timber wolves. The European brown bears „Susi“ and „Teddy“ still snore away the winter time. But they will build up a living community together with the new Kamtschatka bears and the timber wolves.

“It is important to us to handle the project “bear group” in a professional way” explains Jens Pradel, zoo keeper in charge. “The animals get all the time they need to feel comfort. We are going to avoid unnecessary stress situations.“

Ein Braunbär liebt es, sich im Schnee zu wälzen.

Der Winter ist eigentlich für den Schlaf gemacht.

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