Liebe ist überall gleich und doch immer wieder anders

Präriehunde im Glück

Präriehunde. Wer liebt wen?

Weißhandgibbons singen Melodien der Liebe für ihre Angebeteten, Totenkopfäffchen fressen sich einen Wohlstandsbauch an, um für die Weibchen interessant zu sein.

Trampeltierhengst Egon schäumt vor Liebeshunger

Trampeltierhengst Egon schäumt vor Liebeshunger

Kamele plustern sich auf, verströmen einen ganz besonderen „Duft“ und wenn die Hengste schäumen, wissen die Kameldamen, wie attraktiv sie für ihn sind. Auf Duftstoffe setzen auch die Weibchen mancher Krallenaffenarten. Allerdings nicht, um anziehender zu wirken. Hier sorgen die Düfte des dominanten Weibchens dafür, dass den Konkurrentinnen die Lust am Mann vergeht und er nur bei ihr selbst mit offenen Armen empfangen wird. So bleibt der Mann treu, ob er will oder nicht.

Wartende Gottesanbeterin

Gottesnabeterinnen machen ihre Gatten schon mal einen „Kopf kürzer“

Noch radikalere Ansichten vertreten da die Gottesanbeterinnen. Nach der Paarung kann das Männchen durchaus einen Kopf kürzer gemacht werden. Sowieso gibt es reichlich Tierarten, bei denen die Frauen die Hosen anhaben. Da heißt es für die Männer nicht nur am Valentinstag sich anstrengen, um die Angebetete wohlgesonnen zu stimmen.

Ist dies der Fisch fürs Leben?

Quezal-Buntbarsche auf der Suche nach dem richtigen Partner

Wer mehr zu dem Thema „Liebe im Tierreich erfahren möchte“, der kann Morgen an einer Führung im Zoo Salzburg teilnehmen.
Sie findet am Sonntag, 14. Februar 2016, von 11 bis 12.30 Uhr und von 14 bis 15.30 Uhr statt und zwar bei jedem Wetter. Die Führung kostet 3 Euro pro Person, zuzüglich zum Eintrittspreis und eine Anmeldung ist erforderlich. Ihr könnt Euch anmelden unter unter erlebnis@salzburg-zoo.at oder (0043)0662/820176-0.

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