Standpunkt zum Todesschuss auf einen Orang Utan

Am Montag, den 31. August 2015 wurde bei Dienstschluss im Primatenrevier ein Schieber nicht korrekt gesichert. Ein erwachsener Orang Utan, Nieas, verließ sein Gehege und erkundete den hinteren Bereich des Gebäudes. Dabei öffnete er wohl neugierig auch Türen. So befreite er offenbar ein anderes erwachsenes Männchen, Bayu. Die beiden trafen in fremdem Terrain aufeinander und klärten, wer dort das Sagen hatte. Bayu gewann und blieb, um seinen Anspruch auf das neue Gebiet zu bekräftigen. Er fühlte sich sicher und konnte deshalb später problemlos narkotisiert und wieder in sein Gehege gebracht werden.

Orang Utans sind friedlich.

Orang Utans haben enorme Kräfte, wie alle Menschenaffen. Geraten sie in Wut oder haben Angst, ist dies für Menschen lebensbedrohlich.

Nias floh vor dem Sieger durch ein offenes Oberlicht. Unter normalen Umständen, hätte sich die Situation durch sein Verhalten entspannt. Doch statt nach dem Kampf mit Bayu zur Ruhe kommen zu können, fand sich Nieas erneut in einer ihm fremden Umgebung wieder. Er geriet in Panik und rann hin und her, nicht wissend, was er tun sollte. Er erkletterte einen Zaun, der sich direkt neben dem Affenhaus befindet. Hierbei handelt es sich um einen Außenzaun, der das Zoogelände vom restlichen Stadtgebiet abtrennt. Hätte Nieas ihn überwunden, hätte sich ein ausgewachsener Orang Utan frei in der Stadt Duisburg bewegt. Als der herbeigerufene Diensthabende des Zoos und die Tierärzteschaft eintrafen, stand er kurz davor, es zu schaffen. Sie mussten umgehend handeln. Eine Narkose hätte nicht rechtzeitig gewirkt. Es konnte nur noch auf eine Art sichergestellt werden, dass Nieas aufgehalten wurde. Der Orang Utan wurde durch tödliche Schüsse gestoppt. Soweit zu den Fakten.

Nun wird von einigen gefragt, ob Orang Utan Nieas wirklich getötet werden musste. Auch andere Fragen werden gestellt, sowie Behauptungen aufgestellt. Die Schüsse wären übereilt gewesen, denn es hätte sicher andere Möglichkeiten gegeben. Durch die Schüsse seien Passanten auf der Straße gefährdet worden. Unter anderem las ich die Frage, ob man unter den gleichen Voraussetzungen auch ein menschliches Kind erschossen hätte.

Mein Standpunkt dazu: Diese Fragen und Behauptungen sind unter Berücksichtigung der freien Meinungsäußerung zu tolerieren. Das ist mein voller Ernst. Ich bin froh und dankbar, dass ich in einem Land lebe, in dem wir das Recht dazu haben, unsere Meinung zu sagen. Wir dürfen Kritik üben. Wir dürfen uns Luft machen, unseren Gefühlen Ausdruck verleihen. Wir dürfen sogar Spekulationen in die Welt setzen. Wir haben das Recht dazu. Gegenüber dem Staat, gegenüber Organisationen und gegenüber anderen Bürgern. Und dieses Recht ist mir wichtig. Es ist mir so wichtig, dass ich es verteidige. Unter allen Umständen. Auch wenn mir bei einigen Äußerungen die Haare zu Berge stehen. Inhaltlich sind einige unerträglich, sowohl in intellektueller, als auch emotionaler Hinsicht. Bei einigen frage ich mich, ob sie noch einen anderen Zweck verfolgen, als „Stimmung“ gegen jemanden oder etwas machen zu wollen.

Auch ich möchte jetzt meine Meinung zum Geschehen im Zoo Duisburg äußern. Dass der Schieber nicht korrekt geschlossen wurde war ein Fehler, den der betreffende Mitarbeiter (w/m) sich bis zum Lebensende vorwerfen wird. Dazu braucht es keine erhobenen Zeigefinger. Besonders nicht von Außenstehenden. Es war ein Fehler. Ein ähnlicher Fehler wird dem Betroffenen wohl nicht noch einmal unterlaufen. Auch andere Kollegen (w/ m) innerhalb und außerhalb des Zoos Duisburg werden ihre Arbeitsroutine verstärkt hinterfragen. Wir Menschen versuchen Fehler zu vermeiden. Wir lernen aus Fehlern, seien es unsere eigenen oder die anderer. Trotzdem machen wir weiterhin Fehler. Denn das macht Menschlichkeit aus. Wir sind nicht perfekt.

Wäre Nieas nicht erschossen worden, wäre ein erwachsener Orang Utan durch die Duisburger Straßen gelaufen. Vielleicht wäre nichts passiert. Doch vielleicht wäre er auch vor ein Auto oder einen Bus gelaufen und hätte einen Verkehrsunfall verursacht. Oder er wäre auf Fahrradfahrer oder Fußgänger getroffen. Wäre er geflohen oder hätte er versucht, sie zu vertreiben? Selbst wenn ein Orang Utan nur einen Bruchteil seiner Kräfte einsetzt, hat ein Mensch bei einer körperlichen Auseinandersetzung mit ihm keine Chance.

Denen, die sagen, es gäbe keinerlei Rechtfertigung dafür, dass Nieas getötet wurde, weil sein Leben genauso wertvoll war, wie das eines Menschen, widerspreche ich. Wenn sie darüber entscheiden können, ob ein Dritter zulassen soll, dass sie selbst verletzt oder getötet werden oder alternativ ein Tier getötet wird und sie sich unter diesen Umständen für das Leben des Tieres entscheiden, haben sie meine Bewunderung für ihre konsequente Haltung. Diese Entscheidung nicht für ihre eigene Person zu treffen, sondern für andere Menschen, steht ihnen allerdings nicht zu. In Unkenntnis dessen, ob andere ebenfalls bereit sind, ihre Unversehrtheit oder ihr Leben durch ein Tier gefährden zu lassen, liegt es in ihrer Verantwortung, zuerst ihre Mitmenschen zu schützen. Der Schutz des Tieres, ob Menschenaffe oder eine andere Art, ist dabei als nachrangig anzusehen.

Die Verantwortlichen des Zoos Duisburg sind ihrer Verantwortung gerecht geworden. Sie trafen eine schwere Entscheidung. Sie werden damit leben müssen. Dieses Ereignis wird sie begleiten. Aber damit lässt es sich leichter leben, als mit den Alternativen, die durch die Schüsse verhindert wurden. Niemand von ihnen muss sich vorwerfen, dass Menschen verletzt wurden, weil sie ihrer Verantwortung nicht gerecht wurden. Dafür: Danke!

Das ist mein persönlicher Standpunkt. Wie ist Eure Meinung? Ich freue mich, wenn Ihr an der Umfrage dazu teilnehmt.

[poll id=“12″]

 

english version:
Deadly incident at zoo Duisburg. On Monday, the 31th of August 2015, at the end of the day, one of the stop-valves of the primate house wasn´t closed correctly. An adult orangutan, Nieas, left his enclosure and went at the back area of the house. Nosy he explored it and seeming he opened also doors. Obviously he freed another adult male orangutan, Bayu. Confronted at each other in a foreign setting, they have had to check, who the leader of the pack was. Bayu gained and stayed to confirm his claim. He felt save. Therefore the zoo´s team later on was able to narcotize him without any problems.

Nieas did flee the winner by a skylight. Under normal circumstances he would have had relaxed the situation by his behavior. But instead of calm down after fighting, he was again confronted with a foreign environment. He panicked and did run to and fro. He climbed up a fence nearby the primate house. A fence which s the zoo area separate from the rest of the city. If Nias did get it an adult orangutan would have had run free through Duisburg. At the moment the keeper on duty and the vets appeared, Nieas almost arrived it. A narcosis would not have effected in time. There was only one last possibility to surely stop him. The orangutan was stopped by deadly shots. These were the facts.

Now some ask if the orangutan really had to be killed. There are a lot of questions and assertions. They did nor have to shoot, they have had other possibilities. Passers-by were endangered by the shoots. I indeed did read the question, if they have had shot at a kid as well under same circumstances.

Okey, that´s my opinion: All these questions assertions have to be tolerated under the right of freedom of expression. Seriously. I am glad and thankful to live in a state in which we have got the right to express our opinions free. In which we are allowed to criticize. We are allowed to vent our spleen and to express our emotions. We are even allowed to spread speculations. We have got the right to do it. Towards the government, towards organizations and towards other citizen. This right is quite important for me and I defense it, by all circumstances. Equal if some of the utterances let stood my hair on end. Some of them are maddening by their content and their emotional context. And in some cases I ask myself if there is another reason for than just to mobilize against someone or something.

Now I would like to tell you my own point of view towards what happened at the zoo Duisburg. That the stop-valves of the primate house wasn´t closed correctly was a mistake. A mistake the zookeeper has to handle with until he is going to die. There is no need for moral pointed fingers, especially not by outsiders. It was an error. And a similar mistake this zookeeper probably will not commit again. Besides his or hers colleagues within and outside the zoo Duisburg also will have a closer look to their daily working routine. People try to avoid mistakes. We are learning by mistakes, by our own as well as by the errors of other people. Nevertheless we are still making mistakes. That´s the meaning of humanity, that we are not perfect.

If Nieas did not has been killed, an adult orangutan did run through the streets of Duisburg. Maybe nothing happend. But maybe he ran in front of a car or an autobus and raised an accident. Or maybe he suddenly stood in front of cyclists or walkers. In theses case, would he been flee or disperse them? Even if an orangutan only uses a fraction of his power, in a conflict a human being has got no chance at all against him.

And there are people declaring that there is no justification at all to kill Nieas because his life has had the same value as the life of a human being. Indeed? I absolutely disagree! If they are in the position to decide about, if they selves were hurt or killed or in alternative an animal and if they decide that the life of the animal is more important, then they have got my full respect for their attitude. But if it is a decision not about their own life, but about the integrity or life of another person, they have no right to decide for them. They don´t know their convictions. Therefore they have got the responsibility to protect their fellow human beings at first. The protection of an animal, equal if it is an ape or another species, has got a lower priority.

At the zoo Duisburg the persons in charge fulfilled their responsibility. They made a decision which they have to live with. By this incident they will be accompanied. It is a better living then to live with the alternatives detained by the shoots. They do not have to accuse themselves, that human beings were hurt because they did not fulfill their responsibility. For this thank them!

That is my personal point of view. What is your opinion to this incident? Take the survey, please. Please take note, out of technical reasons the results you can see only above, where the survey is shown the first time.

[poll id=“12″]

Merken

8 Antworten

  1. Martin Siewert sagt:

    Ich muss zum Anfang sagen, dass ich kein Freund der Haltung von Wildtieren in menschlicher Obhut bin und lieber sehen würde, dass die Habitate dieser Tiere viel stärker geschützt werden. Ich bin aber kein „radikaler“ Tierschützer, sondern hinterfrage einfach nur gewisse Dinge. Aber das nur am Rande.
    Ich habe natürlich den Mord (ich denke so darf man es ausdrücken) an Nieas und die folgenden Diskussionen und Berichte verfolgt. Ich möchte hier als erstes anführen, dass das was hier so bildhaft beschrieben wurde nicht unbedingt die Fakten sind, sondern die Schilderung des Zoo Duisburg wie es sich zugetragen haben könnte. Fakt ist lediglich ein nicht ordnungsgemäß verschlossenes Gehege, ein offenes Oberlicht, zwei freie Orang Utans, von denen einer bei dem Versuch das Gelände zu verlassen erschossen wurde! Ich möchte auch zu bedenken geben, dass zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Polizisten am Zoo Duisburg anwesend waren, die nach meiner Meinung, bei einer ordentlichen Kommunikation mit den Verantwortlichen des Zoos, die Straße kurzfristig hätten sperren und damit einen eventuellen Unfall mit einem Auto und dem entflohenen Orang Utan hätten verhindern können. In diesem Fall hätte der Orang Utan narkotisiert werden können. Bei allem hätte, wäre, wenn und aber bleiben immer noch die Fakten: Weil Menschen einen Fehler gemacht haben, ist Nieas jetzt tot!

    • Carmen Splitt sagt:

      Hallo Herr Siewert,

      schön dass Sie hier sind. Dass ich selbst der Haltung von Tieren in Menschenhand positiv gegenüberstehe, lässt sich bereits aus dem Inhalt meines Magazin Tierparkinfo.de schließen. Ich befürworte Tierschutz ausdrücklich, hinterfrage jedoch einige der Ideen, die unter diesem Begriff verfolgt werden und vor allem, die Gewaltbefürwortung, die von einigen Kreisen ausgeht. Die Instrumentalisierung von Zwischenfällen mit Tieren als Argument gegen die Tierhaltung im Allgemeinen, lehne ich ab.

      Der Tod des Orang Utans Nieas kann keinesfalls als Mord bezeichnet werden! Erstens kann ein Mord nur an einem Menschen verübt werden. Zweitens bedarf es der Umsetzung eines beabsichtigten Vorgehens, um den Tod eines Menschen als Ermordung zu definieren. Nieas war nachweislich kein Mensch. Und definitiv war keiner der beteiligten Menschen mit dem Wunsch anwesend, ein anderes Lebewesen zu töten.

      Bei der Nennung der Fakten haben sie die Tatsache vergessen, dass ein Orang Utan, rein durch seine körperlichen Eigenschaften, für den Menschen gefährlich ist. Auch das sich Tiere während und nach Auseinandersetzungen auf bestimmte Weise verhalten, ist nachgewiesen.

      Das Straßensperrungen rechtzeitig hätten erfolgen können, halte ich nicht für realistisch. Wahrscheinlicher wäre es gewesen, dass dann ein/e Polizist/In von ihrer/ seiner Schusswaffe hätte Gebrauch machen müssen. Die Verantwortung wäre also lediglich verlagert worden.

      Die Aussage, dass Nieas aufgrund eines menschlichen Fehlers (nicht korrekt geschlossener Schieber) starb, ist unstrittig.

  2. Markus Steinebach sagt:

    Nu hatte ich einen sooo schönen Kommentar geschrieben, der leider nicht veröffentlicht werden kann:
    ICH habe einen Fehler gemacht und meine Mailadresse falsch eingegeben…
    Nicht mein ERSTER Fehler!!!
    Der Pfleger muss mit seinem Schliessfehler fertig werden. Der Schütze hat eine schwere Entscheidung getroffen und muss auch damit Leben. Schön, dass Direktor Winkler hinter seinen Leuten steht, die Namen raushält und damit selber den Kopf hinhält (RESPEKT!!!)
    Oh ihr anonymen, fehlerfreien Facebook-Gutmenschen…
    die Story erinnert mich an den Kölner Tigerabschuss… man hätte ihn auch in’s Koma kuscheln können.
    Wer einmal gesehen hat, wie ein Tier auf einen Narkose-Pfeil reagiert, weiss, dass zwischen „Peng“ und „Schlaf“ zwischen 10 und 30 Minuten liegen,
    und die ersten Minuten sind NICHT berechenbar!!!
    Ich (als Kölner) werde meine Jahreskarte in „DU“ behalten.
    Gruß an das Zooteam:
    Ihr macht jeden Tag einen fantastischen Job… ich schicke Euch hier ein bisschen Kraft, um das jetzt durchzustehen. ICH bin nur Besucher und vermisse NIAS auch, IHR habt Euch unfreiwillig von einem Freund getrennt. Ich wünschte, ich könnte Euch von Eurem Schmerz befreien!

    • Carmen Splitt sagt:

      Hallo Herr Steinbach,

      beide Kommentare sind nun veröffentlicht.
      Die Verzögerung lag nicht an Ihrer Emailadresse, sondern daran, dass Kommentare von mir erst gesichtet und manuell genehmigt werden. Andernfalls würden sich Angebote für Pharmaka und Co. einschleichen. Ich freue mich, dass Sie den Weg auf meine Seite gefunden haben und hoffe, dass Sie auch zukünftig Themen vorfinden, die es Ihnen Wert sind, sich dazu einzubringen.

      Und Ihrem Wunsch, dem kann ich mich nur uneingeschränkt anschließen!

  3. Markus Steinebach sagt:

    Manchmal ist das Schicksal grausam.
    Einer macht einen Fehler (und kann jetzt nicht mehr schlafen). Ein anderer versucht Schlimmeres zu verhindern (und erntet Unverständnis). Herr Winkler steht (zu Recht) hinter den beiden, und hält seinen Kopf dafür hin (RESPEKT)! Ich schicke Euch viel Kraft nach Duisburg. Die Traurigkeit kann ich Euch nicht nehmen…
    … und die ganzen anonymen Facebook-Gutmenschen, die bis jetzt natürlich fehlerfrei durch’s Leben gegangen sind… KOTZEN MICH AN (um mich mal ungefähr auf deren Niveau zu bringen!!!)
    Als Kölner habe ich die Geschichte einer toten Tigerpflegerin miterlebt und weiß seitdem noch mehr, warum ich NICHT bei Facebook bin!!!
    Mach’s gut NIAS!
    Dem Zooteam schicke ich alle Kraft, die ich habe,… ihr macht jeden Tag großartige Arbeit ❤️❤️❤️

  4. Magnus Neuhaus sagt:

    Hallo Tierparkinfo.de,
    Hallo Frau Splitt,

    Ich kann mich Ihrer Stellungnahme in allen Punkten 100%tig anschließen.
    Dieses traurige Ereignis hat mich total umgehauen, ich kannte Nias (so sein Name, nicht Nieas). Noch am Samstag waren wir bei ihm und haben den ganzen Vormittag mit ihm, Amatis (seine „Frau“) und beider Töchterchen Niah verbracht. Er war immer sehr an den Bildern u. Filmen auf dem iPad interessiert. Später haben wir dann auch einige Zeit mit Bayu, Miri und Mangali verbracht. Nias wird mir unendlich fehlen, allein wenn man in seine wunderschönen braunen Augen geblickt hat… und jetzt ist er nicht mehr da!

    • Carmen Splitt sagt:

      Hallo Herr Neuhaus,

      ja, für Sie und andere, die einen persönlichen Bezug zu Nias (Danke für die Korrektur!) hatten, ist sein Tod noch schwerer zu erfassen. Es ist schlicht und ergreifend ein furchtbarer Vorfall. Ich mag mir nicht vorstellen, wie sich die Tierpfleger/Innen fühlen, die einen engen Kontakt zu ihm hatten. Zum einen die belastenden Umstände seines Todes an sich und dann noch die teilweise verachtende Kommentierung in den Sozialen Medien. Ich hoffe, dass sich der Umgang Außenstehender mit solchen Ereignissen verbessert.

      • Magnus Neuhaus sagt:

        Hallo Frau Splitt,

        Auch hier kann ich Ihnen nur voll und ganz zustimmen, insbesondere die Kommentare/die genutzte Sprache in den Sozialen Medien machen mich fassungslos. Da schäme ich mich ein großer Menschenaffe zu sein.

Schreibe einen Kommentar